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Logisch philosophische Bestimmung der kausalen Basis, für die Entstehung und Wahrnehmung von Zeit und Wirkungen mit einer zwingender Entwicklungsrichtung.

Das die Zeit in den fundamentalen Gesetzen der Physik keine Richtung hat, wir die Zeit aber als in einer Richtung fließend wahrnehmen, gilt als einer der größten Rätsel. Unsere wahrnehmbare Materie ist nur der kleinste Teil des Universums. Die Grenzeigenschaft der Materie bestimmt unsere Beobachtungsgrenze. Welche logische Basis ist vorhanden, wenn wir aus Materie entstanden sind und Materie untersuchen? Was kann ich aus einer inneren Position wahrnehmen? Einen Lösungsansatz bietet die Betrachtung eines Eiswürfels. Was kann ich wahrnehmen, wenn ich innerhalb eines Eiswürfels entstanden wäre?

 

Um das Folgende besser zu verstehen, vorab diese Analogie:
Ein Wesen das innerhalb eines Eiswürfels entsteht, ist an die Grenzwerte des Eiswürfels gebunden. Es kann nur eine Sensorik innerhalb der Eigenschaften des Eises konstruieren. Die Grenzen der Sensorik und die Grenzen der Wirkung sind nicht zu trennen. Wenn die Eigenschaften des Eiswürfels die Beobachtungsmöglichkeit innerhalb eines Eiswürfels bestimmt, ist der Schmelzpunkt die Informations- und Beobachtungsgrenze. Bei einem Eiswürfel zeigt ein Schmelzprozess eine Richtung an, bestimmt sie aber nicht. Wenn alle inneren Erkenntnisse angewendet werden, wäre ein gasförmiger Ausgangszustand nicht zu erkennen. Der Schmelzprozess wäre vorhanden, ohne dass sich die Ursache für diese Entwicklungsrichtung ableiten lässt. Aus der inneren Sicht des Eises kann nicht erkannt werden, das der Schmelzprozess prozessbegleitend ist und der gesamte Eiswürfel einem Prozess unterliegt - mit dem weiterhin umgebene Ausgangszustand. Aus der inneren Sicht wäre der Eiswürfel aus dem Nichts entstanden und seitdem einfach nur immer vorhanden.

 


Ein Prozess basiert auf unterschiedlichen Strukturen. Wenn eine entstandene Struktur einem Gesamtprozess unterliegt, befindet sich die Ursache der Struktur-Wirkung außerhalb der Struktur. Es ist nicht möglich, die Ursache des Prozesses innerhalb der Struktur direkt zu beobachten, wenn die entstandene Struktur die Beobachtungsmöglichkeit innerhalb der Struktur bestimmt. Die Substanz ist identisch, Struktur und Wirkung nicht. Die zwingende Entwicklungsrichtung ist eine ständige Auswirkung auf das Entstandene. Die Aus-Wirkung befindet sich im Bereich der Wahrnehmung, die Ursache nicht. Wahrnehmung und Beobachtung sind, in dem Fall, nicht identisch.

 

Für die öffentliche Kurzfassung habe ich mich bemüht möglichst allgemeinverständliche Formulierungen / Begriffe und Analogien zu finden. Freue mich über jeden besseren Begriffsvorschlag.

Urterie Theorie, einfache Kurzfassung:

Gesamte Kurzfassung: Urterie Theorie

 

Urterie Theorie :

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