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Logisch philosophische Bestimmung der kausalen Basis von Zeit und Wirkungen mit einer zwingenden Entwicklungsrichtung.

In der Philosophie gilt die Kausalität als elementare Voraussetzung der Logik. Die Ursache ist grundsätzlich vor der Wirkung vorhanden. Die Kausalität bildet eine Kausalkette von der Entstehung bis zur Gegenwart. Die Mathematik beschreibt die logische Grundlage und folgt ihr. Alle Ergebnisse können nur die logische Basisannahme bestätigen oder Paradoxen aufzeigen Mit einer Entstehung aus „nichts“ und möglicher Zeitumkehr ist unsere Kausalkette von zwei extremen Paradoxen eingefasst.

 

Kopernikus entwickelte ein Modell des Raumes. Die Existenz eines Raumes außerhalb der Erde ermöglichte eine wechselseitige Perspektive. Die Erde musste nicht mehr aus sich selbst heraus entstehen und die Entwicklung eines Modells für eine kausale Entstehung wurde möglich. Bei dem neuen Vorstellungsmodell war die Materie immer vorhanden. Historisch befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, nur umgekehrt. Wir wissen das Ergebnis, dass die Materie eine Entstehung hat, das logisch kausale Entstehungsmodell dafür fehlt aber.

 

Historisch beruht unser heliozentrisches Vorstellungsmodell auf einer immer vorhandenen Materie. Bei etwas „immer Vorhandenem“ kann und darf eine Basisannahme keine kausale Ursache haben, sonst wäre es nicht „immer vorhanden“. Alle Bestandteile dürfen sich nur gegenseitig erklären. Eine Ursache darf sich nur innerhalb der Bestandteile der kausalen Kette befinden. Einsteins Formulierung der speziellen Relativitätstheorie erfolgte aus diesem historischen Modell heraus. Die Erkenntnis, dass Materie nicht immer vorhanden war, kam erst später zustande.

 

Bei dem alten geozentrischen Modell konnte die Erde nur aus aus einem göttlichen Nichts, aus einer Singularität, entstehen. Bei unserem neuen heliozentrischem Modell kann die Materie nur aus nichts, aus einer Singularität, entstehen. Die kopernikanische Wende zeigte auf, dass die Kausalkette als logische Grundlage nicht konstant ist. Bei etwas „immer Vorhandenem“ kann und darf eine Basisannahme keine kausale Ursache haben. Bei etwas Entstandenem muss eine Basisannahme eine Entstehung kausal zulassen. Mit der Erkenntnis dass „etwas immer Vorhandenes“ eine Entstehung hat, muss auch überprüft werden, ob die Basisannahmen für das heliozentrische Vorstellungsmodell weiterhin gültig sind und eine Entstehung kausal zulassen. Dass sich nicht alle Ereignisse innerhalb der bisherigen Kausalkette einordnen lassen zeigt auf, dass die Grenze der bisherigen Kausalkette nicht mit allen Bestandteilen übereinstimmt.

 

Für die öffentliche Kurzfassung habe ich mich bemüht möglichst allgemeinverständliche Formulierungen / Begriffe und Analogien zu finden. Freue mich über jeden besseren Begriffsvorschlag.

Urterie Theorie, einfache Kurzfassung:    Urterie Theorie

 

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