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Urterie Theorie
Teil 5 Ausblick auf mögliches Modell.

Bei Entstehung der Materie aus einem einheitlichen Zustand sind alle Abgrenzungen eine Folge der Entstehung. Zeit und Wirkungen der Materie sind nicht immer vorhanden. Alle Wirkungen der Materie entstehen zusammen mit der Materie. Umgekehrt zu unserem bisherigen Modell bleibt die Substanz vorhanden und die Wirkungen entstehen. Ein einheitlicher Zustand erlangt erst dann eine (Wahrnehmungs-) Wirkung, wenn er instabil ist und eine Ausgrenzung bildet. Alle Informationen bleiben erhalten. Wirkungen können bei einer Ausgrenzung nicht identisch sein, sonst wäre es keine Ausgrenzung. Sensorik bezieht sich auf Wirkung, auch die Wahrnehmungsmöglichkeit der Information können bei einer Ausgrenzung nicht identisch sein. Beim Entstandenen darf die Sensorik nur die Aus-Wirkungen vollständig erfassen, nicht die Ursache. Unser wahrnehmbares Universum ist nur ein Teil des Gesamt-Universums.

 

Die Grenzen der Materie/Wirkungen sind durch die Lichtgeschwindigkeit definiert. Die Lichtgeschwindigkeit ist die maximale Bewegungsmöglichkeit der Materie. Eine Abgrenzung durch Bewegungsmöglichkeiten ist ein Merkmal von Aggregatzuständen. Ein Ablauf in nur einer Richtung ist ein Merkmal für einen laufenden Prozess. Ein laufender Prozess zwischen zwei Aggregatzuständen bedeutet, dass ein Zustand zunimmt und der andere ab - was wir beobachten können. Die postulierte Zukunft des Universums besteht aus extremer Ausdehnung und Schwarzen Löchern. Unsere Form der Materie ist kaum noch vorhanden.

 

Mit einer Physik Grundlage,
das Zeit und Wirkungen der Materie nicht immer vorhanden sind, ergibt sich:
Es gibt zwei „Aggregatzustände“ der Materie. Beide Zustände sind gekennzeichnet durch unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten. Die Substanz ist identisch. Struktur und Wirkung nicht.
Sensorik und Wirkungen sind untrennbar und bestimmen die Wahrnehmungs-Möglichkeiten.

„Unsere“ baryonische Materie
gekennzeichnet durch eine Bewegungsmöglichkeit bis zur Lichtgeschwindigkeit.
Wirkung und Sensorik sind durch die Lichtgeschwindigkeit eingeschränkt. Die direkte Beobachtung ist auf „unsere“ Materie beschränkt.

Urterie ( Dunkle Energie passt als Bezeichnung nicht mehr )
gekennzeichnet durch eine Bewegungsmöglichkeit über Lichtgeschwindigkeit.
„Unser“ wahrnehmbarer Materie-zustand nimmt ab. Der Ausdehnungszustand „Urterie“ nimmt zu. Nur solange beide Zustände vorhanden sind, ist die Zeit als wahrgenommene Entwicklungsrichtung stabil vorhanden. Die Urterie ist nur als Aus-Wirkung auf die Materie wahrnehmbar.

 

Die Wirkungsrichtung entsteht bei der übergeordneten Grundfunktion des Universums
Die Wirkungen der Materie entstehen als Abgrenzung aus einen instabilen einheitlichen Zustand, der wieder angestrebt wird. Zeit, als zwingende Entwicklungsrichtung, existiert nur so lange bis dieser Prozess abgeschlossen ist. Bei einem geschlossenen Gesamtprozess gilt die Regel „nichts geht verloren“ über die Materie hinaus. Alle Informationen bleiben erhalten. Aus der „Perspektive“ der Materie ändert sich nur die Wahrnehmungsmöglichkeit der Information. Das Universum pulsiert zwischen einem Zustand mit Materie und einem Zustand ohne Materie. Die Materie ist nur ein anderer „Aggregatzustand“ einer Ur-Materie, eine Urterie.

Unsere Sensorik nimmt nur Wirkungen war. Am Anfang gibt es keine Wirkung - nur eine Ursache/Substanz. Im Grundzustand existieren keine (mathematisch erfassbaren) Kräfte. „Alles“ und „Nichts“ ist in einem einheitlichen Zustand nicht zu unterscheiden. Alle Wirkungen/Kräfte entstehen durch eine Ausgrenzung. Auf beide Seiten der Abgrenzung sind die Eigenschaften der Wirkungen eigenständig. Wirkungen haben einen Ausgangspunkt und keine Kraft entsteht zufällig. Ausgangsbasis aller Materie Kräfte ist die Abgrenzung zur Urterie. Die zwingende Entwicklungsrichtung der Materie ist eine Aus-Wirkung der Urterie auf die Materie. Keine Eigenschaft der Materie ist „immer“, nur die Substanz des Universum ist immer vorhanden. Die Ausgangssubstanz der Materie, eine Urterie, bestimmt das Universum - und die Wirkungen der Materie.

 

 

 

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